Strategische Neuausrichtung des Fachverbandes deutscher Präzisionswerkzeugschleifer

Der FDPW hat in den letzten Jahren die meisten Ziele erfolgreich umgesetzt. In Zukunft werde der Fokus aber auf weitere wichtige Themen gelenkt. Uwe Schmidt berichtet, dass für die  Neuausrichtung des FDPW drei strategisch wichtige Ziele im Vordergrund stehen werden:

1. Nachwuchsförderung

Eine der größten Schwierigkeiten liegt zukünftig in der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Die Suche nach geeigneten Auszubildenden gestalte sich zunehmend schwieriger. Der FDPW wird daher Strategien entwickeln, die Mitgliedsbetriebe (wie z.B. Präzisionswerkzeuge Wurzen) aktiv bei der Nachwuchssuche zu unterstützen.

Das Berufsbild sei einfach zu wenig bekannt! Das müsse sich dringend ändern. Aber der Vorstand des FDPW schafft das nicht allein. Es ist die Aufgabe von allen Mitgliedsbetrieben das Berufsbild des Schneidwerkzeugmechanikers attraktiver zu machen. 

2. Frauen als Schneidwerkzeugmechanikerinnen

„Wir klagen über Fachkräftemangel, lassen aber zu, dass der große Teil der weiblichen Arbeitskräfte um unser Handwerk einen Bogen macht.“, so Uwe Schmidt. Allerdings sei  der Beruf des Schneidwerkzeugmechanikers aus verschiedenen Gründen auch für Frauen wirklich interessant.

Allein die demografische Entwicklung zeigt, dass die Besetzung der technischen Berufe allein mit Männern in Zukunft nicht mehr möglich sein wird. Die Förderung von Frauen in technischen Berufen erfüllt damit aus unternehmerischer Sicht einen absolut notwendigen Zweck: das Überleben der Unternehmen für die Zukunft zu sichern.

3. Attraktivität der Mitgliedschaft zu erhöhen

Es geht darum die Qualität der Mitgliedschaft im FDPW zu erhöhen, das heißt, der FDPW will vor allem die Bestandsmitglieder stärker fördern. Den Mitgliedern soll ein höherer Mehrwert vermittelt werden um damit letztlich auch die Wettbewerbsfähigkeit jedes Einzelnen zu erhöhen.

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